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Tabellarischer Lebenslauf
Der
tabellarische Lebenslauf stellt die gängige Form eines
Lebenslaufs dar. Er ist chronologisch gegliedert,
übersichtlich und erlaubt dem Leser ein schnelles Erfassen der
relevanten Informationen. Der ausführliche Lebenslauf hingegen
kann handschriftlich erfolgen oder maschinengeschrieben sein.
Den perfekten tabellarischen Lebenslauf kann man ab sofort in wenigen
Schritten am Bildschirm erstellen. Bewerbungs
Master
ist eine Software, die wichtige Bewerbungsunterlagen wie
Lebenslauf, Anschreiben, Deckblatt usw. per Knopfdruck formuliert und
professionell gestaltet. Das Ergebnis ist eine professionelle Bewerbung
ohne abschreckende Formfehler im Lebenslauf.
Bewerbungs Master
wurde bereits mehrfach von diversen Computerzeitschriften getestet und
2007 Preis-Leistungs-Sieger im Test von Computer Bild. Die kostenlose
Testversion gibt es hier zum Download.
Version: 4.0
Sprache:
Deutsch
Autor: Softwarevertrieb Robl
Dateigröße:
6,5 MByte
Kaufpreis: 39,90 Euro
Lizenz:
Shareware

Der Lebenslauf
sollte ausformuliert sein und das
bisherige Leben mit den relevanten Stationen reflexiv darstellen. Die
persönliche Entwicklung kann hier anhand bestimmter, besonders
prägender Stationen erläutert und kurz
ausgeführt werden. Ausführliche Lebensläufe
werden heutzutage nur noch selten gefordert, dennoch geben sie dem
Leser bestimmte zusätzliche Einblicke, z.B. in die
Fähigkeiten des Bewerbers, durchdacht zu formulieren oder
strukturiert zu schreiben.
Sofern nicht explizit ein handgeschriebener Lebenslauf verlangt wird,
sollte man den Lebenslauf maschinengeschrieben verfassen. Nicht nur,
weil dieser meistens lesbarer ist, sondern auch, weil man andernfalls
Gefahr laufen könnte, dass übereifrige Entscheider
versuchen, anhand der Handschrift Rückschlüsse auf
die Persönlichkeit zu ziehen. Daher geht es nachfolgend
primär um den tabellarischen, maschinengeschriebenen
Lebenslauf.
Beim Verfassen eines tabellarischen Lebenslaufs sollte man sich im
Vorfeld genau mit den Fragen bzw. Informationen auseinandersetzen, die
für den Leser relevant sind. Der Leser möchte sich
schnell und mühelos einen Überblick Ihres Lebensweges
verschaffen und wird dabei alle Stationen genau prüfen. Die
äußere Form spielt eine ebenso wichtige Rolle wie
der Inhalt – kein Personalentscheider möchte sich
über Eselsohren, zu kleine Schrift, verwischte Tinte,
Kaffeeflecken, reflektierendes Papier oder einen zu festen Einband
ärgern.
Die ersten Fragen, die sich dem Leser eines Lebenslaufes stellen, sind
in der Regel die folgenden:
- Welchen Ausbildungsstand hat der Bewerber?
- Gibt es Lücken im Lebenslauf?
- Ist der Bewerber für die Stelle geeignet?
- Was qualifiziert den Bewerber zusätzlich?
- In welcher Situation ist der Bewerber gegenwärtig?
Es empfiehlt sich also, sich in die Lage des Lesers zu versetzen, um
solche und ähnliche Fragen auf dem direkten Wege beantworten
zu können.
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