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Tabellarischer Lebenslauf

Der tabellarische Lebenslauf stellt die gängige Form eines Lebenslaufs dar. Er ist chronologisch gegliedert, übersichtlich und erlaubt dem Leser ein schnelles Erfassen der relevanten Informationen. Der ausführliche Lebenslauf hingegen kann handschriftlich erfolgen oder maschinengeschrieben sein.



Den perfekten tabellarischen Lebenslauf kann man ab sofort in wenigen Schritten am Bildschirm erstellen. Bewerbungs Master ist eine Software, die wichtige Bewerbungsunterlagen wie Lebenslauf, Anschreiben, Deckblatt usw. per Knopfdruck formuliert und professionell gestaltet. Das Ergebnis ist eine professionelle Bewerbung ohne abschreckende Formfehler im Lebenslauf.

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Der Lebenslauf sollte ausformuliert sein und das bisherige Leben mit den relevanten Stationen reflexiv darstellen. Die persönliche Entwicklung kann hier anhand bestimmter, besonders prägender Stationen erläutert und kurz ausgeführt werden. Ausführliche Lebensläufe werden heutzutage nur noch selten gefordert, dennoch geben sie dem Leser bestimmte zusätzliche Einblicke, z.B. in die Fähigkeiten des Bewerbers, durchdacht zu formulieren oder strukturiert zu schreiben.

Sofern nicht explizit ein handgeschriebener Lebenslauf verlangt wird, sollte man den Lebenslauf maschinengeschrieben verfassen. Nicht nur, weil dieser meistens lesbarer ist, sondern auch, weil man andernfalls Gefahr laufen könnte, dass übereifrige Entscheider versuchen, anhand der Handschrift Rückschlüsse auf die Persönlichkeit zu ziehen. Daher geht es nachfolgend primär um den tabellarischen, maschinengeschriebenen Lebenslauf.

Beim Verfassen eines tabellarischen Lebenslaufs sollte man sich im Vorfeld genau mit den Fragen bzw. Informationen auseinandersetzen, die für den Leser relevant sind. Der Leser möchte sich schnell und mühelos einen Überblick Ihres Lebensweges verschaffen und wird dabei alle Stationen genau prüfen. Die äußere Form spielt eine ebenso wichtige Rolle wie der Inhalt – kein Personalentscheider möchte sich über Eselsohren, zu kleine Schrift, verwischte Tinte, Kaffeeflecken, reflektierendes Papier oder einen zu festen Einband ärgern.

Die ersten Fragen, die sich dem Leser eines Lebenslaufes stellen, sind in der Regel die folgenden:

- Welchen Ausbildungsstand hat der Bewerber?
- Gibt es Lücken im Lebenslauf?
- Ist der Bewerber für die Stelle geeignet?
- Was qualifiziert den Bewerber zusätzlich?
- In welcher Situation ist der Bewerber gegenwärtig?

Es empfiehlt sich also, sich in die Lage des Lesers zu versetzen, um solche und ähnliche Fragen auf dem direkten Wege beantworten zu können.

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