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Stellenanzeigen

Wer auf der Suche nach einen Job ist, wird im Internet schnell fündig, indem er sich den verschiedenen Plattformen und Websites für Stellenanzeigen widmet. Stellenanzeigen erfahren im Internet einen großen Boom - derzeit ist es noch so, dass die meisten Anzeigen von Arbeitgebern aufgegeben werden.

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Das wird sich jedoch in naher Zukunft ändern, da auch viele Jobsuchende erkannt haben, dass langfristig nur die aigene aktive Suche zum Traumjob führt. Daher erfreuen sich Stellenanzeigen, in denen man selbst Gesuche aufgeben kann, immer größerer Beliebtheit.

Wenn man iauf einer Plattform für Stellenanzeigen ein Gesuch aufgeben möchte, sollte man sich vorher genau überlegen, wie dieses Gesuch auszusehen hat. Basis dafür sollten die Kriterien sein, auf die Arbeitgeber achten, wenn sie Stellenanzeigen durchsuchen. Zunächst sollte man sich seiner eigenen Schlüsselqualifikationen bewusst sein, um in einer Stellenanzeige auf genau diese hinweisen zu können.

Die Suche nach der geeigneten Plattform ist der erste Punkt, mit dem man sich auseinandersetzen sollte, wenn man eine Stellenanzeige aufgeben will. Es gibt hier zahlreiche Anbieter und nicht alle können uneingeschränkt empfohlen werden, wenn es darum geht, den passenden Job zu finden. Vor allem hängt es von der Art des Jobs ab, den man sucht. Ist mal als Student auf der Suche nach einem Nebenjob, lediglich um sein Studium zu finanzieren und nur für eine befristete Zeit, sind die Ansprüche sicher niedriger als für hochqualifizierte Aufgaben, die z.B. ein abgeschlossenes Hochschulstudium erfordern. Im Fall des Studenten genügt meistens bereits eine Anzeige im lokalen Anzeigenmarkt oder der Website der Universität. Ist man jedoch als promovierter Jurist auf der Suche nach einer Festanstellung in einer renommierten Kanzlei, sollte das eigene Gesuch nicht unbedingt in Form derartiger Stellenanzeigen erfolgen. Es gibt im Internet auch einige Plattformen, die sich auf eben diese hochqualifizierten Jobs spezialisiert haben und genau diese Jobbörsen sollte man dann auch nutzen. Wichtig ist dabei, dass man sich bei seiner Bewerbung nicht unter dem eigenen Wert verkauft, jedoch sollte man in einer Anzeige noch nicht auf konkrete Gehaltsvorstellungen eingehen - das gehört vielmehr in das persönliche Vorstellungsgespräch. Hier gilt es dann auch alles Andere abzuklären, wie z.B. die Arbeitsplatzbedingungen, genaue Tätigkeiten, Arbeitszeiten, Verantwortungsbereiche usw.

Kostenlose Stellenanzeigen sind nicht unbedingt besser, nur weil sie kostenlos sind. Websites oder Stellenanzeigen Plattformen, die kostenpflichtig sind, sollten nicht von vorneherein abgelehnt werden. Generell sollte man sich vor allem fragen, wie viele Besucher eine Seite pro Monat hat, um sich seine eigenen Chancen ausrechnen zu können. Ein Indikator dafür ist z.B. die eigene Werbung der Plattform. Wenn hier Entscheider der passenden Branche angesprochen werden und intensiv geworben wird, kann das ein Hinweis auf regen Verkehr auf der Plattform sein. Zudem kann man auch zunächst einen Blick auf die Angebote der offenen Stellen werfen und sich einen Überblick der Firmen verschaffen, die hier inserieren. Wenn der Querschnitt der inserierenden Unternehmen in das Bild Ihres Wunsch-Arbeitgebers passt, sollte man nicht lange zögern und ein Gesuch aufgeben. Was ist schon der Preis einer Stellenanzeige in einer Jobbörse gegen den persönlichen Traumberuf?

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