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Partnerprogramme und Suchmaschinen
Immer wieder hört
man, dass Suchmaschinen Partnerprograme in Websites nicht besonders
mögen und daher mit einer Abstufung im Ranking reagieren. Ob
wirklich etwas daran ist, soll hier geklärt werden.
Wenn man ein Partnerprogramm auf seiner Homepage
verwendet, sollte dabei immer das Interesse des Users im Vordergrund
stehen. Suchmaschinen versuchen immer, den Usern bei der Suche
behilflich zu sein, indem Seiten gut gerankt werden, die dem User einen
Mehrwert stiften. In der Tat landet der User auf einer Seite mit
Partnerprogramm nicht direkt beim eigentlichen Anbieter - das muss aber
nichts gleich schlimm sein. Im Gegenteil - es kan sogar einen echten
Mehrwert schaffen, denn oftmals können bei Partnerprogrammen
mehrere Produkte oder Anbieter verglichen werden. Zudem sind durchaus
nicht alle Anbieter guter Produkte im Bereich der
Suchmaschinenoptimierung bewandert und wenn eben gerade dann ein
Suchmaschinenoptmierer dazu in der Lage ist, einem potenziellen Kunden
zuerst das Angebopt zu präsentieren, sollte eben dieser auch daran
verdienen.
Außerdem sind es in der Regel nur Affiliate
Programme (also Partnerprogramme), die die Finanzierung einer Website
ermöglichen. In Deutschland gibt es mittlerweile mehrere tausend
Blogger, die täglich ihre Besucher mit guten und interessanten
Informationen versorgen. Da diese Blogger einen beinahe schon
journalistischen Mehrwert bieten, gibt es so gut wie keine
Verdienstmöglichkeit. Damit diese Blogger dann aber nun auch etwas
verdienen können, müssen sie Einnahmequellen haben und
solange Partnerprogramme mit dem Thema der Seite zu tun haben, werden
nebenher sogar noch Mehrwerte geschaffen.
Überhaupt gibt es
zahlreiche Formen von Websites, bei denen nur die Finanzierung
über Partnerprogramme möglich ist. Die Betreiber wichtiger
Foren zum Beispiel erfüllen einen wichtigen Auftrag, indem sie
ihren Besuchern ermöglichen, sich untereinander auszutauschen. Da
diese Foren aber ebenfalls irgendwie finanzoert werden müssen,
bieten sich Partnerprogramme an, die im Idealfall auch noch
themenrelevant sind.
Sollten Suchmaschinen also generell Seiten
mit Partnerprogrammen abstrafen, würde das eine eindeutig
schlechtere Qualität der Suchergebnisse mit sich führen. Die
Tatsache, dass man auf den Ergebnisseiten der Suchmaschinen auch immer
wieder in den Top 10 Seiten mit Partnerprogrammen sieht, stützt
diese These. Manche Webmaster sagen auch, dass Partnerprogramme in
direkter Konkurrenz zu den Anzeigen von Google selbst stehen. Das ist
nurr indirekt richtig, denn Google selbst vermarktet kontextsensitive
Anzeigen, die sich dem Inhalt der Seite anpassen. Damit können
aber nicht gezielt bestimmte Anbieter beworben werden - das
ermöglichen nur Partnerprogramme. Daher ist es für die
Betreiber von Seiten wichtig, bei direkten Empfehlungen
Partnerprogramme zu nutzen, bei denen selbst der Werbepartner
gewählt werden kann.
Wichtige
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