Nebenjob Finder

Partnerprogramme Pay per Click

Die meisten Anbieter von Partnerprogrammen nehmen als Vergütungsart Pay per Lead oder Pay per Sale - daher findet man PArtnerprogramme mit Pay per Click eher selten und das hat einen einfachen Grund - die Bestrebungen vieler Webmaster, durch Klickbetrug den eigenen Umsatz zu erhöhen.



Partnerprogramme mit Pay per Lead und Pay per Sale haben einen extremen Vorteil - sie sind sicher. Kaum ein Betrüger würde sich die Mühe machen, für eine Provision von wenigen Cent sich extra irgendwo anzumelden oder gar ein Produkt zu kaufen. Genau das ist aber bei all diesen Partnerprogrammen erforderlich. Bei PPL Partnerprogrammen muss grundsätzlich eine im Vorfeld definierte Aktion durchgeführt werden - das ist meistens die Anmeldung zu einem bestimmten Dienst. Bei PPS Programmen muss in der Regel erst ein Produkt definitiv gekauft werden, damit eine Provision ausgeschüttet wird. Diese Provisionen fallen natürlich auch meistens höher aus als die Provisionen, die man für einen Klick erhält. Das größte Problem bei Partnerprogrammen mit PPC ist schon immer der Umstand gewesen, dass es sehr verlockend sein kann, die eigenen Umsätze durch eigene Klicks zu erhöhen. Nach und nach wurden die technischen Sperren dagegen natürlich immer ausgereifter, aber im Zuge der Technisierung moderner Partnerprogramme haben die Betrüger ebenfalls nicht geschlafen.

So gibt es im Internet komplizierte Scripte, bei denen automatisiert Bots auf eigene Anzeigen klicken und somit das Verhalten echter User simulieren sollen. Wer bei der Verwendung eines solchen Bots erwischt wird, kann sich sicher sein, aus einem Partnerprogramm ausgeschlossen zu werden. Ein weiteres Problem ist die Tatsache, dass oft auch Klicks von Werbeplattformen kommen, auf denen einfach kein qualifizierter Traffic herrscht und User einfach aus Neugierde oder Langeweile auf Werbemittel klicken. Da es - ja nach Art der Werbung - auch recht einfach sein kann, User zu einer bestimmten Seite zu lotsen, versuchen auch viele Webmaster, gezielt Partnerprogramme mit Pay per Klick zu finden, um Ihre User dorthin zu verweisen. Dabei sollte man sich aber immer der Tatsache bewusst sein, dass Partnerprogramme immer auch einen echten Mehrwert für User darstellen sollten.

Ein User, der auf ein Werbemittel eines Partnerprogrammes klickt, will mehr über das passende Thema erfahren. Dabei geht es aber immer um das Thema der Seite - das ist nämlich der Grund, aus dem der User überhaupt auf diese Seite gekommen ist. Stellen Sie sich einmal vor, Ihnen würde in der Eingangshalle Ihrer Bank jemand Blumen verkaufen wollen. Nicht so schön, oder? Dennoch sind immer noch viele Webmaster auf der Suche nach PPV Partnerprogrammen, denn im Zweifelsfall dauert die Abrecnung eines Partnerprogrammes mit Pay per Lead oder Pay per Sale recht lange - ein Klick hingegen kann sofort in einer Statistik erfasst und folglich auch vergütet werden, denn es ist kein administrativer Aufwand erforderlich.

Bei vielen Anbieter von Partnerprogrammen ist es daher so, dass man sich für Werbepartner mit Pay per Klick separat anmelden muss, um freigeschaltet zu werden. Wenn man sich nun fragt, welches Partnerprogramm für den eigenen User am besten geeignet ist, muss man sich einfach in die Lage des Users versetzen. Fragen Sie sich, was Ihr User will - nur dann, wenn ein Partnerprogramm dessen Geschmack trifft, wird er Ihre Seite wieder besuchen, weil er hier gefunden hat, was er gesucht hat.

Wichtige Informationen zu Partnerprogrammen


- Partnerprogramme
- Partnerprogramme - die Anbieter
- Partnerprogramme mit Pay per Click
- Partnerprogramme für Versicherungen
- Reisen Partnerprogramme
- Partnerprogramme und Suchmaschinen

Auf den folgenden Seiten finden Sie Informationen zu:

Nebenjob - Startseite
Lebenslauf - Fehler, die man im Lebenslauf vermeiden kann
Nebenjob Heimarbeit - Arbeiten von zu Hause aus
Arbeit von zu Hause - Jobben in den eigenen vier Wänden
Jobbörse - Welche sind zu empfehlen
Verkauf - Für jeden das RIchtige?
Geld verdienen - Denn ohne geht es nicht
Stellenmarkt - Welcher lohnt sich
Stellenanzeigen - Fehler, die man vermeiden kann
Impressum