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Nebenjob Gastronomie

Nebenjobs in der Gastronomie sind besonders beliebt und das hat gute Gründe. Zum einen bietet die Gastronomie eine Vielzahl verschiedener Betätigungsfelder für Menschen, die lediglich einen Nebenjob wollen. Zum anderen sind die meisten Tätigkeiten, die man im Zuge eines Gastro-Nebenjobs zu tun hat, ohne größere Ausbildung oder Vorkenntnisse durchführbar. Außerdem gibt es in fast jeder größeren Stadt ausreichend Kneipen und Restaurants und folglich immer ein gewisses Angebot an Jobs und Nebenjobs in der Gastronomie.



Viele Betriebe setzen ganz bewusst auf Aushilfen. Zum einen genießen Aushilfen nicht den intensiven arbeitsrechtlichen Schutz wie festangestellte Mitarbeiter. Zum anderen handelst es sich hier meistens um junge Leute, die noch relativ flexibel sind und auch mal einspringen können, wenn Not am Mann ist. Die klassischen Berufsbilder für Nebenjobs in Kneipen oder Restaurants sind Kellner, Thekenpersonal, Gläsersammler, Koch und Sicherheitspersonal.

Der Job als Koch jedoch nimmt hier eine Sonderrolle ein, denn als Koch wird man in fast keiner Kneipe arbeiten können, ohne eine entsprechende Ausbildung oder zumindest Vorkenntnisse zu haben. Wer einen Nebenjob in einer Kneipe sucht, sollte sich am besten in den lokalen Anzeigenblättern umsehen - hier wird in der Regel direkt annonciert, wenn es eine freie Stelle gibt. Die andere Alternarive ist, einfach direkt - am besten nicht gerade zu den Schlagzeiten - in eine Kneipe hinein zu gehen und nach dem Chef zu fragen. Anschließend kann man ganz unverbindlich nachfragen, ob derzeit Bedarf an Aushilfen besteht. Viele Kneipiers inserieren gant nicht mehr, weil man auf dem "kleinen Dienstweg" oftmals genügend Personal findet. Aus eben diesem Grund ist es keine schlechte Idee, einfach direkt den Verantwortlichen zu fragen, ob man hier einen Nebenjob bekommen kann. Durch diese Vorgehensweise demonstriert man außerdem, dass man keine Scheu hat, auf fremde Menschen zuzugehen. Das ist nämlich bei der Arbeit in einer Kneipe, wenn man nicht gerade als Gläsersammler jobbt, eine wichtige Schlüsselqualifikation.

Zudem haben es Arbeitgeber im Gastrogewerbe oftmals lieber, wenn sie über einen größeren Pool an Mitarbeiten verfügen können. Dann ist es nämlich nicht ganz so schlimm, wenn einmal eine Kraft ausfällt, weil dann schnell jemand anderes einspringen kann. Aber auch ein Nebenjob als Thekenkraft hat etwas für sich. Man muss vor allem nicht so viele Kilometer zurücklegen wie Kellner. Wer aber denkt, dass ein Nebenjob als Thekenkraft entspannt ist und ohne Stress abläuft, der hat sich geirrt. Speziell dann, wenn viel los ist und eine Bestellung nach der anderen eintrifft, kann der Job am Zapfhahn ganz schon stressig werden und man muss eine nklaren Kopf behalten und den Überblick behalten. Wenn man also einen Nebenjob sucht und mal wieder die Stellenanzeigen oder Jobbörsen durchforstet, soltle man sich immer vor Augen führen, dass man auch für diesen Job geschaffen sein sollte.

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